Security Awareness 3.0 und Ausbildung Sicherheit

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Security Awareness 1.0 (Alte und klassische Schule)

Die Security Awareness 1.0 (Alte und klassische Schule) basiert auf der klassischen Wissensvermittlung - Security Manager als Referenten. Dabei wird fokussiert auf die Vermittlung von Wissen gesetzt. Dies geschieht in den meisten Fällen mittels Präsentationen ( Power Point), Trainings und E-Learning Modulen.

 

Security Awareness 2.0 (Security Marketing / Promotion)

Die Security Awareness 2.0 (Security Marketing / Promotion) fördert mit gezielten Security Marketing Aktivitäten die Security Awareness bei den Mitarbeitenden. Mit klassischen Security Verkaufsförderungsaktionen fördert man das Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitenden. Dabei werden Videos, Security-Posters und -Displays, Intranet, E-Learning Module, Giveaways, Gadgets, Quizzes, Kampagnen, Events usw. eingesetzt.

Sie planen eine Security Awareness Kampagne oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns. Gerne sprechen wir mit Ihnen über die verschiedenen Möglichkeiten.

 

Security Awareness 3.0 - Der Menschen steht ganz im Mittelpunkt

Ohne strategische Security Awareness ist Security Management künftig kaum oder nicht mehr darstellbar. Die Compliance spielt in den Unternehmen eine sehr grosse Rolle. Die Tendenz zur Einhaltung von Regeln wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Das Einhalten interner wie externer Normen für die Bereitstellung und die Verarbeitung von Informationen. Diese beinhaltet unter anderem Vorgaben aus Normierungsbestrebungen und die Zugriffs-Reglementierung für die Informationen sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für deren Verwendung. Das heisst, dass die Security Awareness den gesamten Business-Prozess und inbesondere den Menschen betrifft: Von mangelnder Akzeptanz durch Mitarbeiter bis hin zur Evaluierung des Erfolgs.

Neben der technischen und prozessualen Sicherheit ist das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeitenden von hoher Wichtigkeit. Global tätige Kunden verlangen heute bereits den Nachweis regelmässig durchgeführter Security Awareness Massnahmen.

Security Awareness 3.0 (Streetworking / Workshops / Praktische Anwendungen in Gruppenarbeiten) verbindet die "praktische", mitarbeiternahe und Teamorientierung. Der traditionelle Security Manager wird zum Security & Risk Street Worker. Dabei spielt das gesamtheitliche Denken, die Prozessorientierung, die Diskussionen auf Augenhöhe, hoher Miteinbezug der Mitarbeitenden und die Bewusstseinsförderung zur eigenverantwortlichen Umsetzung eine ganz zentrale Rolle. Die besten Ideen aus dem Security Awareness 1.0 und 2.0 werden dabei erweitert mit kreativen Security Parcours, Workshops mit "praktischen Gruppenarbeiten", usw. Damit werden die Voraussetzungen für eine ganzheitliche Security & Risk Awareness geschaffen.

 

Security Awareness methodisch, strategisch und fortlaufend - aber auch nachweisbar

Ein strategisch in die Prozessorganisation eingebundenes betriebliches Sicherheits- und Awareness-Konzept, welches methodisch und fortlaufend die Mitarbeitenden bei der täglichen Arbeit an der Front durch Security Awareness Streetworker unterstützt, ist weit effektiver als die Old School Security Awareness 1.0 Methoden. Dabei sind jedoch konzeptionelle Vorarbeiten und Überlegungen notwendig, welche erlauben, das Streetworking professionell umzusetzen und anzuwenden. Die Erfahrungen zeigen, dass die Akzeptanz und Wahrnehmung bei den Mitarbeitenden sehr hoch ist und dadurch effektiv ein Sicherheitswandel zur gelebten Sicherheitskultur erfolgt. Sicherheit muss man im dialogen Gespräch wahrnehmen und emfinden. Dabei spielen die sozialne Kontakte während der Bewusstseinsförderung ein ganz wesentliche Rolle: Sie als Mensch stehen dann nämlich mit Ihren Sicherheitsaufgaben und -anliegen im Mittelpunkt.

Der Security Streetworker bezieht Mitarbetende mitein und bringt den gewünschten Effekt

  • durch den praktischen Dialog in Gruppenarbeiten auf Augenhöhe bei Mitarbeitenden und Führungskräften,
  • indem dem betroffenen Mitarbeitenden praktisch die notwendige Security Awareness (Sicherheits-Bewusstsein) vermittelt wird,
  • weil die Mitarbeitenden mit ihren Anliegen Ernst genommen werden und im Mittelpunkt stehen,
  • da die Wahrnehmung und das Sicherheitsempfinden der Mitarbeitenden gezielt gefördert wird,
  • indem offene Fragen und Sicherheitsbedenken vor Ort am Arbeitsplatz mit den Mitarbeitenden identifiziert und geklärt werden können,
  • weil die Mitarbeitenden die Security Awareness Streetworker (Security Manager) persönlich wahrnehmen und kennenlernen und somit das soziale und sicherheitsorientierte Unternehmensnetzwerk wesentlich gestärkt wird,
  • weil die Mitarbeitenden die Rolle der Eigenverantwortung im Rahmen ihrer Arbeit und der Sicherheit verstehen lernen und wissen, wo Sie bei Problemen Unterstützung erhalten können,
  • da die Security Awareness Streetworker anstehende Sicherheitsprobleme in den Gesprächen und Risikodialogen frühzeitig erkennen können, bevor die Sicherheitslücken oder Unfälle passieren.
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